Tipps für die Landschaftsfotografie
Hauptmotiv wählen: Überlege, was der Blickfang sein soll – ein Berggipfel, ein Baum oder ein See. Ohne klares Motiv wirkt das Bild schnell langweilig.
Drittel-Regel & Goldener Schnitt: Platziere den Horizont nicht in der Mitte, sondern im oberen oder unteren Drittel. Das sorgt für Spannung und Ausgewogenheit. Bei Spiegelungen kann gerne eine Ausnahme gemacht werden.
Vordergrund einbeziehen: „Vordergrund macht Bild gesund“ – er schafft Tiefe und Dreidimensionalität.
Linienführung: Nutze Wege, Flüsse oder Küstenlinien sowie Bergkanten, um den Blick des Betrachters ins Bild zu lenken.
Symmetrie & Spiegelungen: Wasserflächen oder Bergseen bieten tolle Möglichkeiten für Spiegelungen.
Byron Bay ist eine der bekanntesten Küstenstädte Australiens und liegt im Bundesstaat New South Wales am östlichsten Punkt des australischen Festlands. Cape Byron Lighthouse: Das Wahrzeichen der Stadt und ältester Leuchtturm des australischen Festlands (1901). Von hier hast du einen atemberaubenden Blick auf die Küste und kannst in der Saison (Mai–November) Buckelwale beobachten.
Dechant Lacke in der Lobau bei Industrieschnee. Industrieschnee ist ein seltener, menschengemachter Niederschlag, der in der Nähe von Industrieanlagen entsteht, wenn Wasserdampf und Kondensationskerne aus der Industrie in einer speziellen Wettersituation, einer sogenannten Inversionswetterlage, gefrieren.
Entstanden ist die Praterhauptallee 1537-1538 unter Kaiser Ferdinand I. durch eine Schneise im Auwald, um eine Verbindung vom Stadtgebiet zum kaiserlichen Jagdrevier zu schaffen. Ursprünglich „Langer Gang“ genannt, wurde die Allee später in das strahlenförmige Konzept des Pratersterns integriert. 1766 öffnete Kaiser Joseph II. den Prater für die Öffentlichkeit – die Hauptallee wurde zur beliebten Promenade für Adel und Bürgertum.
Die Donauauen sind ein einzigartiges Naturjuwel im Osten Österreichs und bilden den Nationalpark Donau-Auen. Der Nationalpark umfasst rund 9.600 Hektar und erstreckt sich über 38 Kilometer entlang der Donau von der Wiener Lobau bis zur Mündung der March bei Hainburg. Er ist eine der letzten großen unverbauten Flussauenlandschaften Mitteleuropas und wurde 1996 gegründet.
Der Forstmeisterkanal ist eine künstlich angelegte Wasserstraße im Schlosspark und dient als Hauptzufuhr für den großen Schlossteich. Ursprünglich floss hier der Bach „Falckner Looben“, der im 18. Jahrhundert begradigt und in den heutigen Kanal umgewandelt wurde. Die Länge ist etwa 1,76 km vom Wehr nahe dem Parkeingang bis zur Einmündung in den Schlossteich. Früherwar er von Pappeln gesäumt, die später teilweise durch Linden ersetzt. Heute werden sie wieder mit jungen Pappeln bepflanzt, um den historischen Zustand zu bewahren. Am östlichen Ende des Kanals befindet sich die Große Kaskade (Wasserfall), ein beliebtes Fotomotiv. Drei Brücken – Forstmeisterbrücke, Fischerdörflbrücke und die Brücke beim Wasserfall – überspannen den Kanal.
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