Worauf es in der Tierfotografie ankommt
Kenntnis über das Tier: Informiere dich über Gewohnheiten, Aktivitätszeiten und Lebensraum. Um so besser man über das Gewünschte Tier bescheid weiß, um so eher wird man die Gelegenheit erhalten das gewünschte Foto aufzunehmen.
Geduld: Um gute Tierfotos zu erhalten ist neben der Kenntnis über das betreffende Tier auch Geduld gefragt, oft wird man ohne das gewünschte Foto nach hause kommen, aber wenn dann doch das Foto gelingt ist die Freude um so größer.
Respekt und Ethik: Das wichtigste bei der Tierfotografie ist, dass man die Tiere nicht stört, aufschreckt oder sonst in sein natürliches Verhalten eingreift. Die Tiere würden unnötig Energie verbrauchen, vom Futter ablassen oder im schlimsten Fall sogar Junge im Stich lassen.
Eichhörnchen sind tagaktiv, vor allem morgens und im Sommer auch nachmittags. Sie sehr geschickte Kletterer und können senkrechte Stämme kopfvoran hinunterlaufen. Sie legen Vorräte an, indem sie Nüsse und Samen vergraben – ein Teil wird nicht wiedergefunden, was zur Verbreitung von Bäumen beiträgt.
Eichhörnchenbeobachtung in den Praterauen: Am besten früh morgens oder an ruhigen Nachmittagen in Bereichen mit dichtem Baumbestand. Bitte nicht füttern, da ungeeignetes Futter (z. B. Süßigkeiten) den Tieren schadet.
Das Eichhörnchen ernährt sich hauptsächlich Baumsamen und Nüsse (Haselnüsse, Walnüsse, Bucheckern, Eicheln, Fichtensamen) sowie ergänzend Knospen, Pilze, Beeren und gelegentlich tierische Nahrung wie Insekten, Schnecken oder Vogeleier. Im Herbst legen sie Wintervorräte an, halten aber keinen Winterschlaf, sondern nur Winterruhe.
In den Praterauen in Wien kannst du mit etwas Glück das Eurasische Eichhörnchen beobachten. In Wien und damit auch im Prater lebt ausschließlich das Eurasische Eichhörnchen, meist mit rotbraunem bis dunkelbraunem Fell. Farbvarianten von hellrot bis fast schwarz sind möglich.
Junge Stockenten sind Nestflüchter, die vom ersten Tag an selbstständig schwimmen und nach Nahrung suchen, aber eng an die Mutter gebunden bleiben. Sie sind flauschig und gelb-braun gefärbt und werden in den ersten Wochen hauptsächlich von tierischer Nahrung wie Insekten und deren Larven ernährt, was zu schnellem Wachstum führt. Mit etwa sieben bis acht Wochen werden sie flügge
Weißhandgibbons sind bedroht durch die Zerstörung ihrer Regenwald-Lebensräume und den Fang für den illegalen Handel. Der Tiergarten Schönbrunn beteiligt sich am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP), um die Population zu erhalten
Seelöwen sind faszinierende Meeressäuger aus der Familie der Ohrenrobben (Otariidae). Sie sind bekannt für ihre Beweglichkeit an Land und im Wasser sowie ihr charakteristisches „löwenartiges“ Gebrüll. Seelöwen leben an Küsten mit felsigen Stränden und auf vorgelagerten Inseln. Verbreitung: Pazifikküste Nord- und Südamerikas, Galápagos-Inseln, Australien, Neuseeland.
Der Weißkopfseeadler ist ein großer Greifvogel Nordamerikas, der für sein auffälliges weißes Kopf- und Schwanzgefieder bekannt ist. Er ist das Wappentier der USA und lebt vor allem in der Nähe von Flüssen, Seen und Küsten, da er sich hauptsächlich von Fischen ernährt. Weißkopfseeadler haben eine exzellente Sehkraft, jagen im Sturzflug mit hoher Geschwindigkeit und sind sehr standorttreu
Graureiher im Wiener Wasserpark, der Wasserpark wurde in den Jahren 1928 bis 1928 am nördlichen Anfang der Alten Donau angelegt.
Junge Höckerschwäne im Wasserpark. Die Jungtiere haben noch schwarze Schnäbel, dunkelgraue Beine und ein helles graubraunes Gefieder. Der Schnabel geht langsam in Orange über, das Gefieder wird langsam heller, bis es nach der Vollmauser im 2. Lebensjahr komlett weiß ist.
In Hirschstetten wurden seit dem 1950er Jahren für die öffentliche Auspflanzungen Setzlinge gezogen. Da immer mehr Pflanzen extern zugekauft wurden, hat man beschlossen, die Anlage umzubauen und öffentlich zugänglich zu machen.
Im Jahre 2007 wurden 13 Ziesel in den Blumengärten von Hischstätten angesiedelt. Diese fühlten sich dort sehr wohl und besiedelten bald große Teile der Anlage. Heute sind über 100 dieser putzigen Tiere in den Blumengärten Hirschstätten beheimatet.
Das sprichwörtliche Schneckentempo beträgt etwa 7 Zentimeter in der Minute (4,2 m/h). Die Geschwindigkeit ist von der Lufttemperatur abhängig.
Der Tiergarten Schönbrunn beherbergt eine umfangreiche Quallenzucht mit über 60 Arten und zählt damit zu den größten weltweit. Schönbrunn erforscht auch das Verhalten von Quallen im Hinblick auf den Klimawandel, insbesondere die Auswirkungen von Temperaturänderungen auf die Riesenqualle.
Quallen sind fast zu 99 % aus Wasser bestehende, uralte Nesseltiere ohne Gehirn und Herz, die sich über Nesselzellen an ihren Tentakeln zur Beutejagd verteidigen oder diese lähmen.
Bartagamen sind mittelgroße, stachelige Reptilien aus Australien, die sich vor allem durch den „Bart“ am Kinn auszeichnen, den sie aufblähen können. Sie sind tagaktiv,allesfresser und leben in trockenen Regionen wie Halbwüsten und Savannen. In Gefahrensituationen blähen sie ihren stacheligen „Bart“ auf, um größer und bedrohlicher zu wirken.
Der Teichfrosch bevorzugt stehende Gewässer wie Teiche, Weiher, Tümpel, Gräben und langsam fließende Bäche mit reicher Ufervegetation. Er kommt in Ost- und Mitteleuropa sowie südlich der Alpen vor aber auch in England, Dänemark und Südschweden ist er verbreitet. Der Teichfrosch hält sich fast das ganze Jahr am Wasser auf, überwintert im Schlamm oder in Erdhöhlen.
Charakteristisch für den Rotmilan sind der gegabelte Schwanz sowie die markanten weißen Flügelfelder vor den tief gefingerten schwarzen Handschwingen.